Welche Powerstation passt zu mir?

Vier Fragen, offene Regeln, keine Datenspeicherung. Der Finder vergleicht deine Angaben mit den Herstellerdaten der zehn Powerstations aus meinem Vergleich.

1. Wofür brauchst du die Powerstation vor allem?
2. Wie viel Leistung brauchen die Geräte, die gleichzeitig laufen?

Steht auf dem Typenschild oder Netzteil in Watt (W). Mehrere Geräte gleichzeitig: Watt addieren.

3. Wie viel Energie brauchst du zwischen zwei Ladungen?

Watt × Stunden, für alle Geräte addiert. Beispiel: 50 W für 8 Stunden = 400 Wh. Genauer geht es mit dem Laufzeitrechner.

4. Wie wichtig ist das Gewicht?

So entscheidet der Finder

Der Finder rechnet nur im Browser. Deine Antworten werden weder gespeichert noch übertragen. Er nutzt drei Regeln, die alle erfüllt sein müssen:

  1. Leistung: Die Dauerleistung laut Hersteller muss mindestens so hoch sein wie die Leistung der Geräte, die gleichzeitig laufen. Spitzen- und Boost-Werte zählen nicht.
  2. Energie: Kapazität × 85 % muss mindestens deinen Energiebedarf pro Ladung decken. Die 85 % sind eine Annahme für Umwandlungsverluste. Der ADAC stellte 2025 fest, dass die nutzbare Kapazität im Schnitt 10 bis 15 % unter der Angabe lag. Einzelne Tests kamen auf gut 90 % (IMTEST, RIVER 3), andere auf rund 75 % (IMTEST, DJI Power 1000 Mini).
  3. Gewicht: Das Gewicht laut Hersteller darf deine Grenze nicht überschreiten.

Danach sortiert der Finder nach deinem Einsatz:

Modelle, die nur an einer Regel scheitern, zeigt er als „knapp daneben“.

Preise und Bewertungen fließen nicht ein. Testergebnisse, Widersprüche und Sicherheitshinweise stehen auf der jeweiligen Produktseite. Anlaufströme von Geräten mit Motor oder Kompressor berücksichtigt der Finder nicht. Im Zweifel hilft das Datenblatt des Geräts.

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